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Stadt Lübeck muß Neonazi weiter beschäftigen

Ein Angestellter der Lübecker Stadtverwaltung, der den 11.September als 'längst überfälliger Befreiungsakt' bezeichnete, muß von der Stadt weiter beschäftigt werden.

Das wurde in einem entsprechenden Urteil des Arbeitsgerichtes Lübeck entschieden. Der betroffene Angestellte des Umweltamtes der Stadt ist auch Vorsitzender des rechtsextremen 'Bündnis Rechts' und fiel bereits vorher durch volksverhetzende Reden auf.

Deshalb darf er trotz des Urteils auch nicht an seinen Arbeitsplatz zurückkehren - gegen ihn läuft derzeit nämlich noch ein weiteres Kündigungsverfahren - aufgrund 'Verwendung verfassungsfeindlicher Zeichen'.


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WebReporter: jeanpierre2929
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Stadt, Neonazi, Lübeck
Quelle: www.taz.de

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