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Angehörige der WTC-Opfer verklagen Bin Laden und Irak

Die Angehörigen von sieben
Todesopfern des verheerenden Terroranschlags in New York am 11. September 2001 wollen ihren Anspruch auf Schadensersatz gegen die mutmaßlichen Drahtzieher geltend machen. Es geht dabei um insgesamt 1,1 Milliarden US-Dollar.

Sie verklagen Osama Bin Laden und seine Terrorgruppe Al-Kaida, die Staaten Irak und Iran sowie die Taliban auf diese Summe. Dabei berufen sich die Angehörigen auf ein US-Gesetz, das den Anspruch auf Schadensersatz infolge Terrorattacken regelt.

Die Kläger-Parteien beabsichtigen, bin Laden mit der Schadensersatzforderung finanziell zu ruinieren. Zuständig für die Klage ist ein Distriktgericht an einem der Unglücksorte vom 11. September: in New York.


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WebReporter: Shutt
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Irak, Opfer, Laden
Quelle: www.netzeitung.de

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