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Axel Springer: Erstmals Verlust - keine Aussicht auf Besserung

Wie SN bereits berichtete, verbuchte der Axel Springer Verlag im Vorjahr Verluste, weswegen es auch keine Dividende in diesem Jahr geben wird. Der Fehlbetrag liegt nach einem Plus von 98 Millionen im Vorjahr bei 191 Millionen Euro.

Diese Verluste sind die ersten in der Unternehmensgeschichte der letzten 50 Jahre. Hauptgrund für die schlechten Bilanzen sei das Anzeigengeschäft. Auch für das laufende Jahr 2002 ist keine Besserung in Sicht.

Das Unternehmen wagte zwar noch keine Prognose, die Marktlage sei aber weiterhin schwierig, so ein Unternehmenssprecher. Es wird aber keine weiteren Einsparungen durch die Zusammenlegung einzelner Zeitungsredaktionen geben, so das Unternehmen weiter.


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WebReporter: mmreseller2000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verlust, Springer, Aussicht, Axel Springer, Besserung
Quelle: www.spiegel.de

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