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Weitere Probleme bei Global Crossing

Nachdem das Telekommunikationsunternehmen Global Crossing Ende Januar Gläubiger Schutz beantragt hatte, kommen jetzt größere Fehler des Managements zum Vorschein.

Wie das Wall Street Journal heute berichtet, sei ein Großteil der in den vergangenen Monaten vom Unternehmen hinzugekauften Netze nicht problemlos in die bestehenden Netze von Global Crossing einzubinden. Teilweise seien die Netze mehrere Hundert Kilometer von den bereits bestehenden Netzen entfernt, das eine Einbindung sehr kostspielig mache.

Aus diesem Grund gehen Experten jetzt davon aus, dass das Management teilweise wahllos bestehende Netze von anderen Unternehmen gekauft hat um eine Umsatzsteigerung zu erreichen.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Problem, Weite, Global
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