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E.ON beantragt Ministererlaubnis

Die E.ON AG hat beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie den Antrag auf Ministererlaubnis für den Zusammenschluss mit der Ruhrgas AG gestellt.

Der Antrag bezieht sich auf die Ruhrgas-Anteile der Gelsenberg AG von 25,5 Prozent. Zudem kündigte das Unternehmen an, auch für den Erwerb der mit 34,8 Prozent an Ruhrgas beteiligten Bergemann GmbH einen Antrag auf Ministererlaubnis zu stellen.

Zur Begründung des Antrags führt E.ON unter anderem an, dass die gesamtwirtschaftlichen Vorteile eines Zusammenschlusses mit Ruhrgas die vom Bundeskartellamt angenommene Wettbewerbsbeschränkung überwiegen. Zudem verbessere der Zusammenschluss mit E.ON die Wettbewerbsfähigkeit der Ruhrgas auf ausländischen Märkten. Auch verschaffe die Einbindung in den E.ON-Konzern Ruhrgas einen größeren Finanzierungsspielraum und damit deutlich verbesserte Zugangsmöglichkeiten zum internationalen Beschaffungsmarkt.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Minister
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