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Argentinien: Die Wirtschaftskrise zieht die Sexkrise nach sich

Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, in denen sich Argentinien gegenwärtig befindet, ziehen offenkundig auch sexuelle Probleme nach sich: Dies ergab eine kurzfristig erstellte Studie.



Wie der Präsident der argentinischen Gesellschaft für Sexuelle Gesundheit, Dr. Dr Adrián Sappetti der Zeitung „Las Ultimas Noticias“ sagte, hat das Durchschnittspaar seit der Krise nur noch ein mal pro Woche Sex – davor waren es drei mal.

Der drastische Verfall der sexuellen Lust mache nach der Studie etwa der Hälfte der Befragten Sorgen. Dies stimme auch mit den Beobachtungen der Sexualtherapeuten überein, die eine Zunahme der Konsultationen um etwa ein Drittel meldeten.


WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Wirtschaft, Argentinien, Wirtschaftskrise
Quelle: www.ananova.com

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