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Schröders Wahlversprechen: Chefsache "Aufbau Ost" in Nöten

Als Gerhard Schröder in den Wahlkampf 1998 ging, versprach er den Aufbau Ost zur Chefsache zu machen. Die Bilanz der fast vier Jahre Regierung Schröder sieht allerdings eher durchwachsen aus.

Die Arbeitslosenquote stagniert bei über 17 Prozent, das Wirtschaftswachstum ist rückläufig. Schröder und die Parteispitzen in Ostdeutschland üben sich indes zum ersten Mal in Selbstkritik und räumen damit das Versagen der Ostförderung ein.

Um in Ostdeutschland doch noch als Retter dazustehen, versucht Schröder wie im Beispiel Ammendorf mit Einzelaktionen an Wählerstimmen zu kommen. Wenn 900 Arbeitsplätze für drei Jahre gerettet werden, wird dies als Riesenerfolg verbucht.


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WebReporter: mmreseller2000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Aufbau, Wahlversprechen
Quelle: www.spiegel.de

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