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Iran dementiert Geld- und Waffenlieferungen an Terrornetz

Die von den USA aufgestellten Behauptungen, der Iran würde die Interimsregierung in Kabul durch Lieferungen an afghanische Terrorkämpfer schwächen, wurden durch Außenminister Kamal Charrasi entschieden zurückgewiesen.

Die Stabilität im angrenzenden Afghanistan sei für den Iran von größtem nationalen Interesse, so Kamal Charrasi weiter.

Die strategisch wichtige Provinz Herat steht zur Zeit unter der Herrschaft von dem Exil-Afghanen Khan und seinen 20.000 Mann. Khan war bis November 2001 im iranischen Exil (SN berichtete). Er kehrte zurück, um Afghanistan gegen die USA zu verteidigen.


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WebReporter: DAKOM
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Terror, Iran, Waffe
Quelle: www.spiegel.de

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