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Weltpharmaverband fordert Freigabe des Pharmamarktes

Der Präsident des Weltpharmaverbandes, Rolf Krebs, fordert in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin 'Der Spiegel“ eine deutliche Senkung der deutschen Arzneimittelpreise. Er rechnet mit möglichen Einsparungen bei den Krankenkassen von etwa 3,6 Mrd. Euro, durch die Freigabe des reglementierten Pharmamarktes.

Weiterhin ist er überzeugt, dass der Beitragssatz der Krankenkassen von etwa 14 auf rund 10 Prozent gesenkt werden kann, wenn sich die Kassenleistungen auf die Behandlung lebensgefährlicher Krankheiten beschränken. Deshalb verlangt er, dass die Selbstmedikation nicht mehr von der Solidargemeinschaft finanziert wird.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Pharma, Freigabe
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