17.02.02 19:48 Uhr
 1.115
 

Kolumbien: Menschliche Vampire werden zum Problem

In der Kolumbianischen Hauptstadt Bogotá werden bereits 50 Gruppierungen sogenannter menschlicher Vampire vermutet. Diese schwarzgekleideten Gestalten erhalten normalerweise Blut über Kontakte zu Blutbanken und Schlachthäusern.

Seit neuestem haben aber einzelne Gruppen damit begonnen, Passanten mit vorgehaltener Waffe zu zwingen, ihren Hals zu entblößen. Dann ritzen die 'Vampire' den Opfern die Schlagader auf und trinken reihum deren Blut.

Nur die wenigsten Fälle werden bekannt, da sich die Überfallen fürchten, zur Polizei zu gehen. Ein Interpol-Beamter geht davon aus, dass Vampire für einige ungeklärte Todesfälle in Bogotá verantwortlich sein könnten, es sei nur schwierig zu beweisen.


ANZEIGE  
WebReporter: Gorgobert
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Mensch, Problem, Kolumbien, Vampir
Quelle: www.ananova.com


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?