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Viag Interkom kritisiert Regierung: Problem beim Aufbau der UMTS-Netze

Etwa 50 Milliarden Euro seien im vergangenen Jahr für den UMTS-Lizenzerwerb von den Mobilfunkkonzernen an die Bundesregierung gezahlt worden und nun beklagt sich 'Viag Interkom' als Erster über die weitere UMTS-Politik in deutschen Städten.

Wie nun 'Viag Interkom'-Boss, Rudolf Gröger, gegenüber der 'FAZ' kommentierte, fühle man sich 'im Stich gelassen'. Der örtliche Aufbau der UMTS-Netze und die damit verbundene Sendemastanbringung sei bislang mehrfach durch Politiker behindert worden.

Der hauptsächliche Konfrontationspunkt zwischen Politik und Mobilfunkanbietern sei die 'Gesundheitsgefährdung', weshalb nun teilweise UMTS-Aufbauarbeiten verhindert worden sind. Gröger: 'Dann sollen die Politiker sagen: Wir wollen UMTS nicht haben'.


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WebReporter: ste2002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Regierung, Problem, Regie, UMTS, Aufbau
Quelle: www.heute.t-online.de

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