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Anscheinend unbekannte, geschmolzene Substanz im Mondinneren entdeckt

Neue Tests untermauern die Theorie, dass sich um den Kern des Mondes eine teilweise geschmolzene Zone befinden muss. Mit einem Laser maßen NASA-Forscher immer wieder die Entfernung zwischen Mond und Erde.

Der Mond kontraktiert und expandiert nämlich durch die Gezeiten und verändert dabei seinen Durchmesser um +/- zehn Zentimeter. James Williams, Forscher bei der NASA, meint, dass die gewonnenen Daten zur Bestimmung des Mondinneren geeignet sind.

Die Täler und Berge auf dem Mond brachten Wissenschaftler auf die Idee sogenannte Love Nummern zu kreieren. Anhand dieser lässt sich nun die Viskosität im Inneren bestimmen. Eine nähere Analyse von Mondbeben unterstrich diese Theorie.


WebReporter: salzstange
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: unbekannt, Substanz
Quelle: www.cnn.com

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