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Kärntener Füchse werden gegen Tollwut geimpft: 18000 Köder gelegt

Da in letzter Zeit in Kärnten Tollwutfälle aufgetreten sind, wurde am Freitag begonnen 18000 Tollwutköder auszulegen.

Vermutet wird, dass die Tollwut von Tieren aus Slowenien eingeschleppt wurde. Mit der Aktion sollen die einheimischen Füchse geschützt werden.

In etwa einem Monat wird eine zweite Auslegung durch die Jägerschaft erfolgen. Die Gesamtkosten von 17000 € zahlt der Bund, das Land beteiligt sich mit 730 € für Materialien, die im Zusammenhang mit der Auslegung nötig sind.


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WebReporter: cosasoft
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Köder, Tollwut
Quelle: derstandard.at


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