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Ex-Botschafter distanziert sich von tödlichen Schüssen

Drei Jahre nach den tödlichen Schüssen bei einer kurdischen Demonstration vor der israelischen Botschaft in Berlin, distanziert sich nun der ehemalige israelische Botschafter Avi Primor von der offiziellen Verteidigungssituation seines Hauses.

Im Februar 1999 demonstrierten Anhänger der kurdischen 'PKK' vor dem israelischen Generalkonsulat in Berlin. Dabei kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, bei deren Verlauf auch einige Demonstranten in das Gebäude der Botschaft eindrangen.

Sicherheitsbeamte eröffneten daraufhin das Feuer und verletzten vier Kurden tödlich. Nach offiziellen Angaben aus Notwehr - Primor gibt nun an, im Nachhinein zu wissen, dass dem nicht so war. Damals sei er jedoch davon überzeugt gewesen.


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WebReporter: jeanpierre2929
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ex, Schuss, Botschaft, Botschafter, Distanz
Quelle: www.taz.de

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