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Symbian-CEO verlässt Unternehmen

Am Freitag ist bekannt geworden, dass der bisherige CEO des Software-Unternehmens Symbian von seinem Amt zurückgetreten ist. Colly Myers hatte erst vor kurzem miterleben können, wie Symbian in einer neue Finanzierungsrunde 20,75 Mio. Pfund akquirieren konnte. Über die Gründe für sein Ausscheiden wurde bislang nichts bekannt.

David Potter hat das Amt des CEO vorläufig übernommen. Er ist der Gründer des britischen PDA-Herstellers Psion, der den größten Anteil an Symbian hält. Große Handyhersteller wie Nokia, Ericsson und Motorola halten ebenfalls Anteile an Symbian. Symbian selbst hat auf Basis der 32-Bit-Software von Psion ein Betriebssystem für Handys bzw. Smart-Phones entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Handy mit PDA-Funktionen. Die wichtigsten derzeit am Markt befindlichen Produkte mit Symbian-Betriebssystem sind das Nokia 9210 sowie das Ericsson R380.

Symbian hatte in den vergangenen Jahren mit einem merklichen Exodus an Spitzenmanagern zu kämpfen und scheint auch weiterhin einen großen Verschleiß an Spitzenfunktionären zu haben.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Unternehmen, Symbian
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