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Daimler-Chrysler soll Anleger bewußt irregeführt haben

Der Daimler-Chrysler Konzern wollte nach Unternehmensplanungen bis zum Jahr 2002 die Defizite bei Chrysler abgebaut haben und in der Gewinnzone arbeiten. Noch Anfang des Jahres wurden entsprechende Andeutungen und Hoffnungen veröffentlicht.

Der Schock kam mit der verlustreichen Bilanz für das Vorjahr und der Rücknahme der hohen Erwartungen für dieses Jahr. Doch Analysten und Banker sehen in der Unternehmenspolitik des Konzerns eine bewußte Irreführung.

Die Gründe für das Daimler-Chrysler Debakel liegen bei Chrysler, die auf dem amerikanischen Automarkt arg in Bedrängnis sind und nur durch verlustträchtige Rabattaktionen Autos verkaufen können. Diese Verluste belasten das Unternehmen in hohem Maße.


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WebReporter: mmreseller2000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Daimler, Chrysler, Anleger
Quelle: www.spiegel.de

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