16.02.02 14:06 Uhr
 713
 

Musikbranche in der Krise: Kosten müssen runter - Stars müssen gehen

Wie bei SN bereits berichtet, steigt die Zahl der Raubkopien auf dem CD Markt weiter an. Etwa 30 Prozent, so Brancheninformationen, gehen durch Raubkopien und File-Sharing verloren. Zudem belaste der Konjunktureinbruch und der Terror den Absatz.

Als Konsequenz dieser sinkenden Absätze drehen die großen Labels wie EMI oder AOL Time Warner mit Warner Music an der Kostenschraube. Stars wie Dawid Bowie, Rod Stewart oder Sinead O'Connor erhalten keine neuen Verträge mehr.

Diese 'Alt-Stars' sind auf Grund ihrer Ansprüche zu teuer, gemessen an dem Absatz ihrer neuen Songs. Während alte Bowie Songs wie 'Let's Dance' immer noch Geld in die Kassen spülen, werden die neueren Lieder nicht mehr so häufig gekauft.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mmreseller2000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Musik, Krise, Kosten
Quelle: www.diepresse.com


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?