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Forscher deuten kulturelle Entwicklung mit Zunahme der Bevölkerung

Neuesten Erkenntnisse zufolge, ist ein Archäologen-Team der Universität Arizonas der Auffasung, dass die zunehmend größer gewordene Bevölkerungsdichte der Menschen vor etwa 50.000 Jahren die kulturelle Entwicklung gestartet habe.

Als Deutung hierfür gab die Forscher-Gruppe bei einer Zusammenkunft der Amerikanischen Gesellschaft für die Entwicklung in der Wissenschaft (AAAS) in Boston, USA, an, dass Schmuckpracht als Ausdruck des Statusniveaus verwendet wurde.

Des Weiteren sei die Entwicklung in der Jagd nach Beute (vor etwa 50.000 Jahren) Indiz für eine beginnende kulturelle Entwicklung, da man zu dieser Zeit anfing sich nicht mehr mit kleineren Tieren, sondern sich nun mit großer Beute zufrieden zu geben.


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WebReporter: ste2002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Entwicklung, Bevölkerung, Zunahme
Quelle: www.wissenschaft.de

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