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Strafe für zu langsames Fahren - Gericht sieht Nötigung

Wer seinen Hintermann zu extremen Abbremsen oder längerem Langsamfahren zwingt, kann damit den Tatbestand der Nötigung erfüllen, so die Ausführungen in einem Urteil des Bayerischen Obersten Landesgerichts.

Wie der ARCD in dem Zusammenhang ausführlich betont, ist damit nicht nur das Aussbremsen als Strafaktion strafbewehrt, sondern auch das erzwungene Langsamfahren kann zu Geldstrafen und Fahrverbot führen.


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WebReporter: wolkenlos
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gericht, Strafe, Fahren, Nötigung
Quelle: auto-kiste.de

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