16.02.02 12:04 Uhr
 2.311
 

Strafe für zu langsames Fahren - Gericht sieht Nötigung

Wer seinen Hintermann zu extremen Abbremsen oder längerem Langsamfahren zwingt, kann damit den Tatbestand der Nötigung erfüllen, so die Ausführungen in einem Urteil des Bayerischen Obersten Landesgerichts.

Wie der ARCD in dem Zusammenhang ausführlich betont, ist damit nicht nur das Aussbremsen als Strafaktion strafbewehrt, sondern auch das erzwungene Langsamfahren kann zu Geldstrafen und Fahrverbot führen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: wolkenlos
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gericht, Strafe, Fahren, Nötigung
Quelle: auto-kiste.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Atheisten sind intelligenter als religiöse Menschen
Bundesforschungsministerin: Das Deutsche Internetinstitut kommt nach Berlin
Teneriffa: Spuren eines 130-Meter-Tsunamis gefunden



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball/Österreich: Thorsten Fink liefert sich heftigen Streit mit Moderator
NATO-Verteidigungsausgaben: US-Präsident Trump pocht auf zwei Prozent-Ziel
Osterholz-Scharmbeck: Polizei nimmt 18-Jährigen fest, der offenbar Vater erstach


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?