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Lokführer machte Feierabend und ließ Zug mit 132 Reisenden stehen

Zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall kam es in einem Zug auf dem Weg von Valencia nach Madrid. Aus Protest gegen unbezahlte Überstunden, machte ein Lokführer nach 8 Stunden Feierabend und ließ den Zug stehen.

Das sich zu diesem Zeitpunkt 132 Reisende in dem Zug befanden, ließ den Mitarbeiter der Betreiberfirma RENFE offenbar kalt. Ordnungsgemäß fuhr er in Albacete ein, schloss den Führerstand und verschwand.

Erst eine Stunde später traf ein Ersatzlokführer ein, der die Reise fortsetzen konnte. Für den „Arbeitsverweigerer“ wird die Protestaktion vermutlich mit einer fristlosen Kündigung enden.


WebReporter: mesemalaga
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Reise, Zug, Feier, Lokführer, Reisende, Feierabend
Quelle: www.pobladores.com

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