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Jetzt ist auch IBM im Enron-Strudel

Nachdem Enron mit seinen Buchhaltungs-Problemen für viel Verunsicherung unter den Aktionären gesorgt hat, reagieren diese momentan sehr sensibel auf Gerüchte über falsche Buchhaltungstechniken bei anderen Unternehmen. Jüngstes Opfer ist der Technologiekonzern IBM.

Einem Bericht der New York Times zufolge hat IBM einen Verkauf einer Tochtergesellschaft aus dem Optik-Bereich nicht ordentlich ausgewiesen.

IBM wiedersprach dieser Anschuldigung zwischenzeitlich. Dennoch ist die Aktie unter Druck, da sich viele Anleger momentan lieber auf der sicheren Seite befinden und die Aktie deshalb verkaufen. Der Wert verliert 4,7 Prozent auf 102,85 Dollar.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: IBM
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