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QSC beantragt Einleitung eines Missbrauchsverfahrens bei Line Sharing

Die QSC AG hat am Freitag bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) die Einleitung eines Missbrauchsverfahrens zu dem mit der Deutschen Telekom AG am 18. Dezember 2001 abgeschlossenen Line Sharing-Vertrag beantragt. Mit Line-Sharing kann QSC einen Teil des Frequenzbandes der Telefonleitung für die Datenübertragung über DSL mieten.

Die beantragte Einleitung des Missbrauchsverfahrens bedeutet keine Verzögerung oder Beschleunigung der Einführung von Line Sharing, da QSC seit Dezember über einen wirksamen Vertrag mit der Deutschen Telekom AG (DTAG) zu Line Sharing verfügt. Das Missbrauchsverfahren ist völlig unabhängig vom bis zum 18. März laufenden Entgeltverfahren zu Line Sharing, bei dem die RegTP den Preis für die Nutzung eines Teils des Frequenzbandes der Telefonleitung festsetzen wird.

Die Deutsche Telekom verlangt für die Mitnutzung der Telefonleitung einen höheren Preis als die monatliche Miete für die komplette Teilnehmeranschlussleitung, die derzeit 12,48 Euro beträgt. QSC hält aufgrund des geringen technischen Aufwandes für Line Sharing einen Preis von 1 Euro für angemessen.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Missbrauch, Sharing
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