15.02.02 16:43 Uhr
 95
 

QSC beantragt Einleitung eines Missbrauchsverfahrens bei Line Sharing

Die QSC AG hat am Freitag bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) die Einleitung eines Missbrauchsverfahrens zu dem mit der Deutschen Telekom AG am 18. Dezember 2001 abgeschlossenen Line Sharing-Vertrag beantragt. Mit Line-Sharing kann QSC einen Teil des Frequenzbandes der Telefonleitung für die Datenübertragung über DSL mieten.

Die beantragte Einleitung des Missbrauchsverfahrens bedeutet keine Verzögerung oder Beschleunigung der Einführung von Line Sharing, da QSC seit Dezember über einen wirksamen Vertrag mit der Deutschen Telekom AG (DTAG) zu Line Sharing verfügt. Das Missbrauchsverfahren ist völlig unabhängig vom bis zum 18. März laufenden Entgeltverfahren zu Line Sharing, bei dem die RegTP den Preis für die Nutzung eines Teils des Frequenzbandes der Telefonleitung festsetzen wird.

Die Deutsche Telekom verlangt für die Mitnutzung der Telefonleitung einen höheren Preis als die monatliche Miete für die komplette Teilnehmeranschlussleitung, die derzeit 12,48 Euro beträgt. QSC hält aufgrund des geringen technischen Aufwandes für Line Sharing einen Preis von 1 Euro für angemessen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Missbrauch, Sharing
  Den kompletten Artikel findest du hier!

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wegen Nitrat-Verseuchung: Trinkwasser kann bis zu 62 Prozent teurer werden
Flughafen BER kann 2017 nicht öffnen - Die Türen klemmen
Trump-Tweets: Mexikanische Trader fordern von Staat Twitter-Kauf und Abschaltung



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mord vor 35 Jahren: 52-Jähriger erhält zwei Jahre Jugendstrafe auf Bewährung
Einstimmiger Bundestagsbeschluss: Cannabis gibt es nun auf Rezept
Sagte Nostradamus Donald Trump voraus?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?