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"Goya"-Gemälde sollen nicht in die USA

Für das Prado-Mueseum in Madrid hagelt es zur Zeit harsche Kritik: Grund dafür ist die Absicht des Museums, 15 Goya-Gemälde als Leihgabe für die USA zur Verfügung zu stellen.

Empfänger soll eigentlich die Nationalgalerie in Washington sein, die den spanischen Künstler aufgrund eines Austauschabkommens mit dem Prado zeigen will. Von den Amerikanern waren kürzlich fünf Goya-Werke im Prado als Leihgabe zu sehen.

Experten bewerten die Gemälde von Francisco Goya als 'heilig' und 'wertvoll', die Gefahr eines Transports sei zu groß, so Kritiker. Unter den Werken befinden sich die nackte und die angezogene 'Maya', die zusammen für 120 Millionen Euro versichert sind.


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WebReporter: Arien77
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Gemälde
Quelle: de.news.yahoo.com

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