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Microsoft stößt Beteiligung an UPC ab

Der Softwareriese Microsoft hat der SEC zufolge seine Beteiligung am niederländische Kabelnetzbetreiber UPC abgestoßen. Ursprünglich hatten sich die Amerikaner mit der Idee, UPC und deren Kunden mit Software für Set-Top Boxen auszustatten, an UPC beteiligt.

Da Microsoft die Software allerdings nicht rechtzeitig liefern konnte, entschied sich UPC für den Konkurrenten Liberate.

Ein weiterer Grund für Microsoft, sich von UPC zu trennen, dürfte sein, dass UPC Gläubiger Schutz beantragt hat. Der Microsoft Anteil ist aus diesem Grund erheblich weniger wert als zum Einstiegszeitpunkt, als das Softwareunternehmen 220 Mio. Dollar bezahlt hatte.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Beteiligung
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