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Staatsanwaltschaft ermittelt: 450.000 Euro an Bußgeldern veruntreut

Ein Angestellter der Düsseldorfer Rheinbahn, einem Nahverkehrsunternehmen, hat nach Angaben der Unternehmensleitung Bußgelder in Höhe von 450.000 Euro für private Zwecke eingesteckt. Das Geld stammt aus Einnahmen durch Schwarzfahrer.

Der Chef der Abrechnungsabteilung habe das Geld vermutlich für Wettschulden und ein teures Rennpferd verbraucht, so der Staatsanwalt. Aufgefallen ist der Betrug erst durch eine interne Untersuchung, die ergab, dass die Einnahmen zu niedrig sind.

14 Tage vor Weihnachten hatte der Mann den Betrug dann zugegeben. Allerdings sprach er von einem Betrag, der weit unter dem Schaden liegt, nämlich von 300.000 DM. Seit diesem Gespräch mit dem Unternehmensvorstand ist er untergetaucht.


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WebReporter: blablanews
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Staat, Staatsanwaltschaft, Staatsanwalt, Bußgeld
Quelle: online.wdr.de

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