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Surfen bei der Arbeit führt nicht zwangsläufig zur Kündigung

Ein Arbeitgeber darf einem Arbeitnehmer nicht ohne vorherige Abmahnung kündigen, wenn dieser weniger als 100 Stunden im Jahr privat im Internet surft.

Zudem muss die private Nutzung des Internet am Arbeitsplatz durch den Arbeitgeber verboten sein.
In einem aktuellen Fall klagte eine Arbeitnehmerin gegen ihre fristlose Kündigung.

Sie hatte nur 80 Stunden im Jahr privat im Internet verbracht und hätte so vor der Kündigung erst abgemahnt werden müssen.
Das Gericht entschied, dass die Kündigung unzulässig sei.


WebReporter: BenKenobi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Kündigung, Surfen
Quelle: www.n24.de

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