14.02.02 17:49 Uhr
 40
 

Surfen bei der Arbeit führt nicht zwangsläufig zur Kündigung

Ein Arbeitgeber darf einem Arbeitnehmer nicht ohne vorherige Abmahnung kündigen, wenn dieser weniger als 100 Stunden im Jahr privat im Internet surft.

Zudem muss die private Nutzung des Internet am Arbeitsplatz durch den Arbeitgeber verboten sein.
In einem aktuellen Fall klagte eine Arbeitnehmerin gegen ihre fristlose Kündigung.

Sie hatte nur 80 Stunden im Jahr privat im Internet verbracht und hätte so vor der Kündigung erst abgemahnt werden müssen.
Das Gericht entschied, dass die Kündigung unzulässig sei.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: BenKenobi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Kündigung, Surfen
Quelle: www.n24.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

La Réunion: Surfer von Hai zerfleischt
Japan: Zoo töten Affen, weil sie Gene einer "invasiven fremden Art" tragen
Barcelona: Polizei stoppt unter Drogen stehenden Lkw-Fahrer mit Schüssen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Personalnachschub für Bundeswehr wegen neuer Bedrohungen und wachsenden Aufgaben
Indien: Tot geglaubter 17-Jähriger wird bei Beisetzung wieder lebendig
Schweiz: Mit 200 km/h durch den Gotthard-Tunnel - Haftstrafe für Fahrer


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?