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Neues Verfahren bei künstlichen Hüftgelenken soll Hinken verhindern

An der Uni-Klinik in Bonn will man mit einem neuen Verfahren ein künstliches Hüftgelenk einsetzen, das in Norwegen entwickelt wurde.

Bislang werden Standardteile eingesetzt, höchstens die Verankerung am Oberschenkel wird individuell gefertigt.

Dadurch können die Patienten zwar schmerzfreier leben, aber sie hinken nach der Operation.

Bei dem neuen Verfahren ist auch der Hüftknopf individuell angefertigt und man hofft, damit das Hinken zu verhindern. In Norwegen gelangen schon Operationen.

Mit einer Computertomographie gewinnt man die Daten, nach Möglichkeit dient auch das eigene andere Gelenk als Vorlage. Das Gelenk wird aus einem Metallblock gefräst und mit künstlichem Knochengewebe versehen. Insgesamt dauert es bis zu sechs Wochen.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Verfahren
Quelle: www.rp-online.de

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