14.02.02 15:15 Uhr
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HVB offen für gemeinsames Springer-Angebot mit der Dresdner Bank

Am heutigen Donnerstag und an den kommenden Tagen wollen sich Vertreter der Banken treffen, um eine Lösung zur Übernahme des Springer-Anteils der verschuldeten Kirch-Gruppe zu finden. Den Gläubigerbanken zufolge beabsichtigen die Geldinstitute, bis Samstag eine Entscheidung über die Zukunft des Kirch-Imperiums herbeiführen zu können.

Nachdem die HypoVereinsbank ein Angebot über 1,1 Mrd. Euro für die 40-Prozent-Beteiligung Kirchs an der Springer-Gruppe vorgelegt hatte, entschloss sich die Dresdner Bank heute dazu, kein eigenes Angebot zu unterbreiten. Stattdessen würde das Bankhaus es bevorzugen, mit der HypoVereinsbank eine gemeinsame Lösung zu suchen.

Zunächst wollen die Banken heute in Frankfurt bei der Deutschen Bank unter sich klären, wie sie die Zukunft des Medien-Imperiums sehen. Für Freitag oder Samstag ist dann auch ein Treffen mit Leo Kirch in München geplant.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Angebot, Springer
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