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Häftling will beschlagnahmtes Sperma zurück

Wie bereits in SN berichtet, wurden ehemalige Gefängniswärter bestochen um Sperma eines Insassen aus den Gefängnismauern zu transportieren. Der Samen wurde zuerst tiefgefroren und dann in Thermosflaschen herausgeschmuggelt.

Die Frau des Häftlings sollte so künstlich befruchtet werden. Der Deal flog auf, als ein Mitgefangener mit dem FBI zusammenarbeitete und so den Nebenerwerb der Gefängniswärter aufdeckte. Das Sperma wurde beschlagnahmt.

Der Staatsanwalt sprach von «Früchte des Verbrechens». Sollte die Staatsanwaltschaft gewinnen, wird das Sperma vernichtet.


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WebReporter: hilfreich
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Häftling, Sperma
Quelle: www.blick.ch

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