14.02.02 09:06 Uhr
 800
 

Folter in der Ehe - Mit Nadelstichen und Hantel umgebracht

Eine offenbar geisteskranke Frau hat in Luzern ihren Ehemann erst gefoltert und dann mit einer 12,5kg-Hantel erschlagen. Erst gab sie ihm Schlaftabletten, fesselte ihn dann ans Bett, wo sie ihn dann einer Folter aussetzte.

Mit einer Nadel stach sie ihm unter die Nägel. Das Schreien des Ehemannes unterdrückte sie, indem sie ihm eine Socke in den Mund steckte. Dann ließ sie eine Hantel auf Brust und Kopf fallen.

Das Urteil vor Gericht in 2. Instanz: Sie ist geistesgestört und unzurechnungsfähig und wird von Strafe und Schuld freigesprochen.


WebReporter: hilfreich
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ehe, Folter, Nadel
Quelle: www.blick.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

V-Mann der Polizei soll Islamisten zu Anschlägen angestiftet haben
Mannheim: 14-Jähriger mit vier Identitäten von Polizei gefasst
Florenz: Tourist in Kirche von Stein erschlagen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Detective Pikachu"-Film wird kommendes Jahr gedreht
V-Mann der Polizei soll Islamisten zu Anschlägen angestiftet haben
Neue Funktion: Facebook hat Entdecker-Feed eingeführt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?