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Folter in der Ehe - Mit Nadelstichen und Hantel umgebracht

Eine offenbar geisteskranke Frau hat in Luzern ihren Ehemann erst gefoltert und dann mit einer 12,5kg-Hantel erschlagen. Erst gab sie ihm Schlaftabletten, fesselte ihn dann ans Bett, wo sie ihn dann einer Folter aussetzte.

Mit einer Nadel stach sie ihm unter die Nägel. Das Schreien des Ehemannes unterdrückte sie, indem sie ihm eine Socke in den Mund steckte. Dann ließ sie eine Hantel auf Brust und Kopf fallen.

Das Urteil vor Gericht in 2. Instanz: Sie ist geistesgestört und unzurechnungsfähig und wird von Strafe und Schuld freigesprochen.


WebReporter: hilfreich
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ehe, Folter, Nadel
Quelle: www.blick.ch


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