13.02.02 15:14 Uhr
 251
 

Studien stellten stark veränderte Hirnstrukturen bei Autisten fest

Ein Team des Medical College of Georgia hat die Hirnstrukturen von Autisten umfangreich untersucht und starke Unterschiede an Stirn- und Schläfenlappen zu normalen Menschen festgestellt.

Autismus soll demnach durch einen Defekt in der Hirnrinde entstehen. Die Minisäulen der Hirnrinde seien bei den Autisten zahlreicher, aber kleiner als im Normalfall. Diese Minisäulen sind für die Informationsverabeitung und deren Aufnahme zuständig.

Ein Prozent der Weltbevölkerung soll von Autismus betroffen sein. Diese sind nicht fähig, eine Beziehung zur Umwelt aufzubauen. Die Zahlen steigen seit rund 60 Jahren stetig an.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mmreseller2000
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie
Quelle: de.news.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Weltweit größte Gesundheitsstudie: Falsche Ernährung verkürzt das Leben
Gesundheitsstudie: Lebenserwartung erhöht sich
Fürth: Pferd darf zu sterbender Frau ins Krankenhaus



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Familiendrama - 14-jähriger Sohn ersticht Vater
Hochrechnung Bundestagswahl: Union gewinnt, AfD 13,2 Prozent
Bei Browsergame "Bundesfighter II Turbo" kämpfen Spitzenpolitiker gegeneinander


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?