13.02.02 15:14 Uhr
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Studien stellten stark veränderte Hirnstrukturen bei Autisten fest

Ein Team des Medical College of Georgia hat die Hirnstrukturen von Autisten umfangreich untersucht und starke Unterschiede an Stirn- und Schläfenlappen zu normalen Menschen festgestellt.

Autismus soll demnach durch einen Defekt in der Hirnrinde entstehen. Die Minisäulen der Hirnrinde seien bei den Autisten zahlreicher, aber kleiner als im Normalfall. Diese Minisäulen sind für die Informationsverabeitung und deren Aufnahme zuständig.

Ein Prozent der Weltbevölkerung soll von Autismus betroffen sein. Diese sind nicht fähig, eine Beziehung zur Umwelt aufzubauen. Die Zahlen steigen seit rund 60 Jahren stetig an.


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WebReporter: mmreseller2000
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie
Quelle: de.news.yahoo.com

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