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Ist der Drogentest von Schill nur ein fauler Zauber?

Ronald Schill hatte zur Entkräftung der Kokain-Vorwürfe einen Haar-Test machen lassen und auch eine DNS-Analyse angefordert, um jeden Zweifel an seiner Unschuld auszuräumen (SN berichtete).

Nun verweist ein Toxikologe vom Berliner Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin darauf, dass solche Tests nicht unbedingt beweiskräftig sind. Mit einer Haarprobe kann man nur Dauerkonsumenten überführen.

Schill müsste jede Woche wenigstens ein bis zwei Mal Kokain konsumiert haben, um klare Spuren in den Haarproben zu finden. Auch die DNS-Analyse sei Quatsch, denn damit kann man lediglich feststellen, von wem die Haarprobe kommt.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Droge, Zauber
Quelle: de.news.yahoo.com

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