12.02.02 19:06 Uhr
 93
 

Tödliche Impfstoffe im Golfkrieg verabreicht

Die Franzosen erhielten während des Golfkrieges keine Impfungen gegen Bio- und Chemiewaffen und sind dennoch gesünder als britische und amerikanische Soldaten.

Heute ist bekannt, dass den Briten und Amerikanern, die diese insgesamt 14 Impfungen erhielten, dadurch 33 Giftstoffe eingeflößt wurden. Die ehemaligen Veteranen leiden heute stark unter unerklärlichen Krankheiten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: salzstange
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Impfstoff
Quelle: www.smh.com.au

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

NRW-Landesregierung: Bundesregierung soll Wahlkampfauftritt Erdogans verhindern
Neuer Reisepass von Innenminister de Maiziere vorgestellt
USA: Aktivisten hängen "Flüchtlinge willkommen"-Banner auf Freiheitsstatue



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kasseler Straßenfest wird Wurst-Sperrgebiet
WHO-Studie: Mehr als 300 Millionen Menschen leiden an Depressionen
Neuseeland: 61 Millionen Jahr alt - Forscher entdecken fossilen Riesenpinguin


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?