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Tödliche Impfstoffe im Golfkrieg verabreicht

Die Franzosen erhielten während des Golfkrieges keine Impfungen gegen Bio- und Chemiewaffen und sind dennoch gesünder als britische und amerikanische Soldaten.

Heute ist bekannt, dass den Briten und Amerikanern, die diese insgesamt 14 Impfungen erhielten, dadurch 33 Giftstoffe eingeflößt wurden. Die ehemaligen Veteranen leiden heute stark unter unerklärlichen Krankheiten.


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WebReporter: salzstange
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Impfstoff
Quelle: www.smh.com.au

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