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Microsoftprozess: Ankläger werden durch neue Zeugen unter Druck gesetzt

Die staatliche Anklage im Kartellprozess gegen Microsoft möchte erreichen, dass 18 vom Softwareriesen neu benannte Zeugen zum Verfahren nicht zugelassen werden.

Grund dafür ist, dass der Konzern seine Zeugen nur häppchenweise preisgibt und so der Anklage nicht ermöglicht, sich entsprechend über die benannten Personen zu informieren.

Sollte das Gericht den Antrag ablehnen, so bleibt nur bis zum 22.02. Zeit, um eine Aussage über Zeugnisfähigkeit der Personen recherchieren zu können. Der Prozess wird voraussichtlich am 11.03. beginnen.


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WebReporter: hellmade
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Druck, Zeuge, Ankläger
Quelle: www.newsbytes.com

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