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China weist kanadischen und US-Falun-Gong-Anhänger aus

Die US-Regierung hatte in der Vergangenheit schon China dafür kritisiert, dass die Religionsfreiheit in China eingeschränkt sei. Obwohl auch US-Präsident Bush am 21. und 22. Februar in China verweilt, wurden nun zwei Falun-Gong-Anhänger ausgewiesen.

Es handelte sich dabei um einen Kanadier und einen US-Amerikaner, die man in Peking bei einer Demonstration festnahm. Sie zeigten auf dem Platz des Himmlischen Friedens ein Banner mit dem Text 'Die Selbstverbrennung war Betrug. Falun Gong ist gut'.

Falun Gong wurde 1999 verboten, weil sie nach Regierungsmeinung umstürzlerische Absichten und 1700 Chinesen durch abgelehnte ärztliche Hilfe und Selbstmord in den Tod getrieben hat. Für Falun Gong ist die Regierung am Tod von 1600 Anhängern schuldig.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, China, Anhänger, Gong
Quelle: de.news.yahoo.com

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