12.02.02 11:55 Uhr
 34
 

Deutsche Bank: Schadensersatzklage wegen einer Wortinterpretation?

Dunkle Wolken gab es am Dienstag über der Deutschen Bank. Laut einem Bericht des Handelsblatts könnte das Wort „Übernahmeangebot“ die größte hierzulande befindliche Bank 250 Mio. Dollar kosten.

Im Streit um die Interpretation des Wortes habe nun ein US-Richter den Antrag der Deutschen Bank auf Abweisung einer Gruppenklage von Bankers-Trust-Aktionären zurückgewiesen, so das Handelsblatt am Dienstag. Die Vorgeschichte ist, dass die betreffenden Kläger dem Konzern vorwerfen, durch die Aussagen seitens Deutsche Bank Vorstandssprecher Breuer irregeführt worden zu sein. Diese habe angeblich im 1998 geäußert, nicht in 'Übernahmegesprächen' mit der US-Bank Bankers Trust zu stehen, obwohl man doch in Verhandlungen mit den Amerikanern gewesen sei.

Aktuell verbucht die Aktie der Deutschen Bank im XETRA-Handel ein Plus von 0,33 Prozent auf 68,95 Euro.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Bank, Schaden, Deutsche Bank, Schadensersatz
  Den kompletten Artikel findest du hier!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Satire: Deutsche Bank soll in "Die Höhle der Löwen"
Deutsche Bank: Spekulanten für Kursverfall der Aktie verantwortlich
Deutsche Bank: Von der Zockerbude um Trümmerhaufen mit ungewisser Zukunft



Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Satire: Deutsche Bank soll in "Die Höhle der Löwen"
Deutsche Bank: Spekulanten für Kursverfall der Aktie verantwortlich
Deutsche Bank: Von der Zockerbude um Trümmerhaufen mit ungewisser Zukunft


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?