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Deutsche Bank: Schadensersatzklage wegen einer Wortinterpretation?

Dunkle Wolken gab es am Dienstag über der Deutschen Bank. Laut einem Bericht des Handelsblatts könnte das Wort „Übernahmeangebot“ die größte hierzulande befindliche Bank 250 Mio. Dollar kosten.

Im Streit um die Interpretation des Wortes habe nun ein US-Richter den Antrag der Deutschen Bank auf Abweisung einer Gruppenklage von Bankers-Trust-Aktionären zurückgewiesen, so das Handelsblatt am Dienstag. Die Vorgeschichte ist, dass die betreffenden Kläger dem Konzern vorwerfen, durch die Aussagen seitens Deutsche Bank Vorstandssprecher Breuer irregeführt worden zu sein. Diese habe angeblich im 1998 geäußert, nicht in 'Übernahmegesprächen' mit der US-Bank Bankers Trust zu stehen, obwohl man doch in Verhandlungen mit den Amerikanern gewesen sei.

Aktuell verbucht die Aktie der Deutschen Bank im XETRA-Handel ein Plus von 0,33 Prozent auf 68,95 Euro.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Bank, Schaden, Deutsche Bank, Schadensersatz
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