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Putin kritisiert Aufklärungsquote - 7000 Mörder laufen frei herum

Auf einer Tagung der Generalstaatsanwaltschaft bemängelte Russlands Präsident Putin, dass die Aufklärungsquote von Verbrechen zu gering sei. In Russland gelten 30.000 Menschen als vermisst und zudem laufen 7.000 Mörder frei herum.

Putin will die Gesetze jedoch nicht verschärfen und auch nicht die Todesstrafe einführen. Er stellte die Frage:
„Welchen Sinn macht es, die Strafen zu verschärfen, wenn die Rechtshüter nicht für Bestrafung sorgen können.“

Putin übte zudem Kritik an der Miliz und Staatsanwaltschaft. Widerrechtlich seien 1.300 Menschen im Auftrag der Staatsanwaltschaft verhaftet worden. Als ein Ablenkungsmanöver der Skandale im Kreml, deutet moskau.ru diese Kritik.


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WebReporter: hilfreich
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mörder, Aufklärung
Quelle: www.rufo-service.de

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