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Teurer Flop für die kommerziellen Musikdienste

Gerade mal eine Million Dollar Umsatz im letzten Jahr konnten die kommerziellen Dienste der Musikindustrie verbuchen. Der Umsatz betrifft nicht ein Unternehmen, sondern gilt für alle zusammen.

Laut Unternehmensberatung OC&C Strategy stehen dem Umsatz vier Milliarden Dollar Investments gegenüber. Das kann sich natürlich nicht rechnen. Die Zukunft gehöre den legalen Diensten, äußerten sich die Vertreter der Musikindustrie.

Dagegen spricht nur das viele Durchschnitts-Surfer eine Vielzahl an LimeWire-, Gnutella-, Morpheus- oder KaZaA-Nutzern kennt, keiner jedoch einen Abonnent eines legalen Download-Dienstes.


WebReporter: Billybaer01
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Musik, Flop
Quelle: www.spiegel.de

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