11.02.02 18:54 Uhr
 121
 

Teurer Flop für die kommerziellen Musikdienste

Gerade mal eine Million Dollar Umsatz im letzten Jahr konnten die kommerziellen Dienste der Musikindustrie verbuchen. Der Umsatz betrifft nicht ein Unternehmen, sondern gilt für alle zusammen.

Laut Unternehmensberatung OC&C Strategy stehen dem Umsatz vier Milliarden Dollar Investments gegenüber. Das kann sich natürlich nicht rechnen. Die Zukunft gehöre den legalen Diensten, äußerten sich die Vertreter der Musikindustrie.

Dagegen spricht nur das viele Durchschnitts-Surfer eine Vielzahl an LimeWire-, Gnutella-, Morpheus- oder KaZaA-Nutzern kennt, keiner jedoch einen Abonnent eines legalen Download-Dienstes.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Billybaer01
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Musik, Flop
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Smart Home: iRobot plant, "detaillierte Karten" der Kundenwohnungen zu verkaufen
Microsoft stellt klar: Design-Software "Paint" stirbt doch nicht
Adobe will kritisierte Multimedia-Software "Flash" 2020 einstellen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

19-Jähriger verübt 119 Straftaten in vier Monaten
Prozess um Tod im Holiday Park: Angeklagte bleiben straffrei
Israel: Benjamin Netanjahu fordert Todesstrafe für Attentäter aus Palästina


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?