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SPD hat Angst vor Ostdeutschen Wechselwählern

Die Devise 'Im Osten wird die Wahl gewonnen' verhalf nach Ansicht des Spiegel der SPD vor knapp 4 Jahren zum Wahlsieg bei der Bundestagswahl. Nach 3 Jahren Regierungszeit sieht die Bilanz in Ostdeutschland aber weniger gut aus.

Denn genau die Region, deren Entwicklung Schröder zur Chefsache erklärte, scheint nun kein Interesse mehr an einer Wiederwahl des Kanzlers zu zeigen, wie die Umfragen aussagen.

Der große Anteil der Ostdeutschen sind Wechselwähler. Diese entscheiden nicht auf Basis von Parteibindungen sondern messen Schröder an seinen Leistungen. Der Trend geht zur Wahl Stoibers, dem als Wirtschaftsprofi der Aufschwung zugetraut wird.


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WebReporter: mmreseller2000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, SPD, Angst, Wechsel, Ostdeutsch, Ostdeutsche
Quelle: www.spiegel.de

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