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Grausamer Brauch in Spanien: Lebenden Hähnen wird der Kopf abgerissen

«Corrida de gallos» heisst ein grausamer Brauch, im Dorf Albalá, zur Karnevalszeit. Tierschützer steigen auf die Barrikaden, der Bürgermeister versteht die ganze Aufregung nicht und eine schnelles Verbot durch entsprechende Organe kann noch dauern.

Männer auf Pferden reiten unter einer Schnur durch, an der lebende Hähne mit den Kopf nach unten aufgehängt sind. Im Vorbeireiten werden den Tieren die Köpfe abgerissen oder abgebissen, Ringsum stehen Schaulustige die die Reiter laut anfeuern.

Seit 200 Jahren sterben Tiere auf diese Art von Brauchtum. Bürgermeister Pascual:«Die Leute haben dieses Fest im Blut» und die Reiter seien Experten. Das sehen aber nicht alle Bewohner so, ein Umdenken hat begonnen einiges zu ändern.


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WebReporter: GrafikWelt
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Spanien, Kopf, Brauch
Quelle: www.berlinonline.de

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