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Multiple Sklerose: Interessanter Hinweis auf möglichen Gendefekt

Die sklerotisch veränderten Gewebebefunde von MS-Patienten zeigen Unterschiede auf. Diese Unterschiede deuten darauf hin, dass es verschiedene Arten der Krankheit gibt, so Prof. Brück, Neuropathologe am Berliner Klinikum Charité.

Die Zerstörung von Markscheiden auf der einen und Nervenzellfortsätzen auf der anderen Seite könnte auf zwei unterschiedliche Prozesse schließen lassen, die nichts miteinander zu tun haben.
Bisher ging man von einer reinen Autoimmunerkrankung aus.

Die Zerstörung der Markscheiden konnte bei mehreren MS-Kranken jedoch auf Zellstoffwechselprobleme zurückgeführt werden, was wiederum auf einen Gendefekt schließen lassen könnte.
Das könnte erklären, warum nur ein Drittel auf Interferon anspricht.


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WebReporter: Feldmaus
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Hinweis
Quelle: de.news.yahoo.com

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