10.02.02 10:20 Uhr
 2.099
 

Bei den Mormonen schlummern 600 Millionen Namen für die Ahnenforschung

Durch die Olympischen Spiele in Salt Lake City rücken auch die Mormonen verstärkt in den Blick der Weltöffentlichkeit. In ihren Tempeln gibt es genealogische Bibliotheken, die auf Mikrofilm und Computern 600 Millionen Namen gespeichert haben.

Damit besitzen sie die größte Datenbank der Welt für genealogische Zwecke, d.h. für die Ahnenforschung. Um auch die Toten Gott näher bringen zu können, gibt es eine Stellvertreter-Taufe, mit der man seine Vorfahren rettet kann.

Die Mormonen sammeln auch heute noch fleissig und in ihrem Bestand sind auch deutsche Kirchenbücher aufgenommen worden, die im Zweiten Weltkrieg vernichtet wurden. Für Ahnenforscher gibt es kaum eine Alternative dazu. Kostenpunkt: 2 Monate für 5 Euro.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Million, Name, Ahnenforschung
Quelle: morgenpost.berlin1.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Urteil: Pariser Gericht spricht Künstlerin frei, die sich nackt im Louvre zeigte
Zu obszön: Pariser Louvre lehnt Arbeit von renommierten Künstler ab
Hamburger Uni legt als erste Regeln für religiöses Leben auf Campus fest



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Umfassende Sammlung antisemitischer Bilder wird erforscht
21-Jähriger in Düsseldorf niedergestochen
Fußball U17-WM: Deutschland verliert Viertelfinalspiel gegen Brasilien


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?