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Hörschäden nicht auf laute Musik zurückzuführen

Laut des Hörforschers Gerald Fleischer der Universität Gießen sind Hörschäden vieler Jugendlicher nicht auf die laute Musik der Diskotheken zurückzuführen. Eher sind kurze laute Knalle dafür verantwortlich.

Das geht aus einer Studie von mehreren Hörtests hervor, die Fleischer in Kooperation mit der Universität Xian (China) gemacht hat. Dort wurden sie in Bergdörfern, in denen es keine 'akustischen Unannehmlichkeiten' gibt, gemacht.

Jedoch hörten die Jugendlichen dort viel schlechter als die aus Deutschland. 'Die Chinesen haben Böller erfunden und lassen es einmal im Jahr so richtig krachen', so Fleischer. Er sieht darin die Ursache für die Hörschäden.


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WebReporter: puresgift
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Musik
Quelle: de.news.yahoo.com

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