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Prozeß gegen J.W.Lindh wegen FBI-Fehlers womöglich in Schwierigkeiten

Das FBI hat die zweitägige Befragung des amerikanischen Taliban-Kämpfers John Walker Lindh entgegen eigener Regeln nicht auf Tonband aufgenommen. Es gibt nur die nicht unterschriebene schriftliche Zusammenfassung durch einen der befragenden Agenten.

Lindhs Verteidiger planen, diese fehlerhafte Vorgehensweise der Bundespolizei ebenso anzugreifen, wie die Behandlung ihres Mandanten vor der Befragung. Insbesondere sei ihm ein Anwalt verweigert worden.

Es wird nun darüber spekuliert, ob ein Richter angesichts der Stimmung im Land und der öffentlichen Wahrnehmung Lindhs, als eines niederträchtigen Verräters den Mut aufbringt, das fragwürdige Geständnis nicht zur Verhandlung zuzulassen.


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WebReporter: kwikkwok
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fehler, FBI, Schwierigkeit
Quelle: www.miami.com

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