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Markenrecht: Keine "Mahatma Gandhi"-Wurst

Tushar Gandhi lies den Namen seines Großvaters Mahatma Gandhi markenrechtlich durch die US-Firma CMG Worldwide schützen. Eben diese Firma vertritt auch Marilyn Monroe, James Dean, Lady Diana usw.

Damit hat nur CMG Worldwide das Recht Bilder und den Namen dieser Verstorbenen zu vermarkten, d.h. es muss bei Benutzung CMG gefragt werden. Als Grund gab T. Gandhi an, dass er nicht wolle, dass in Zukunft Wurstverpackungen o. ä. mit Gandhi werben.

Nichtkommerzielle Vermarktung von 'Mahatma Gandhi' bleibt aber kostenlos und das eingenommene Geld soll in den Bau eines Gandhi-Museums in Indien fließen.


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WebReporter: port
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Marke, Wurst, Markenrecht
Quelle: mainz-online.de

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