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Deutsche Politiker machen sich für einen deutschen EZB-Chef stark

Der jetzige EZB-Chef Wim Duisenberg hat nun den Zeitpunkt seines Rücktritts mitgeteilt und schon macht man sich kräftig Gedanken, wer nun der Nachfolger werden soll. Einige SPD- und FDP-Politiker wollen einen Deutschen auf dem Stuhl.

Zur Begründung gibt die FDP-Wirtschaftsexpertin Gudrun Kopp an, dass Deutschland ja die 'stärkste Wirtschaftskraft' sei und der 'Motor der Euro-Einführung' war. Auch der SPD-Mann Rainer Fornahl rechnet sich Chancen für einen deutschen Kandidaten aus.

Die Bundesregierung verweist aber auf einen Beschluss des Europäischen Rates von 1998, wonach der nächste EZB-Chef ein Franzose sein soll. Wirtschaftsexperten sehen in einem deutschen EZB-Chef ein 'Ungleichgewicht', da die EZB ja schon in Frankfurt sei.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Deutsch, Chef, Politiker, EZB
Quelle: www.rp-online.de

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