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Analyse der Dauerkrise der Bundesregierung

Die Süddeutsche Zeitung hat die 'Dauerkrise' der Bundesregierung und vor allem des Bundeskanzlers analysiert. Demnach hätte die Arbeit relativ gut begonnen, mit Reformen und Senkung der Arbeitslosigkeit.

Doch seit etwa sechs Monaten reisst die Krise der Regierung kaum mehr ab. Zu Beginn startete Schröder die Politik der 'ruhigen Hand' und hat damit die Chancen vertan, die Arbeitslosigkeit zu senken'. Hinzu kamen koalitionsinterne Querelen.

Nachdem schon sieben Minister gehen mussten, konnte Rudolph Scharping seinem Rauswurf nur auf Grund des 11.September entgehen. Auch die Vertrauensfrage hat dem Prestige des Kanzlers geschadet, der nun nur noch hoffen kann, das die Zeit der Krisen endet.


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WebReporter: mmreseller2000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundesregierung, Analyse
Quelle: www.sueddeutsche.de

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