07.02.02 14:35 Uhr
 35
 

Kirch-Krise: Bundesligisten bekommen weniger Geld

Die Leo Kirch AG muss sparen. In Zukunft wird das Medienimperium für die TV-Rechte für die Bundesliga nicht mehr so viel Geld hinblättern. Bis 2004 kosten die bei Kirch liegenden Übertragungsrechte 1,5 Milliarden Euro.

Ob in zwei Jahren überhaupt noch Kirch den Zuschlag erhalten wird, ist fraglich. Wenn nämlich Murdoch auf den Markt drängt, wird sich die Geldschraube auch ohne den angeschlagenen Kirckkonzern weiterdrehen. Kirch will nicht mehr so viel ausgeben.

Dadurch geht den Vereinen Geld verloren. In den meisten Clubs besteht der Etat zu 30% aus TV-Einnahmen, in der 2. Liga gar 50%. Ob ab 2004 die Rechte zentral vergeben werden oder ob jeder Verein die Rechte selbst vergeben darf, ist fraglich.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: A.C.K.2001
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Geld, Krise
Quelle: de.sports.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: RB Leipzig angeblich in Verhandlungen mit BVB-Spieler Matthias Ginter
Fußball: Kenianer angeblich mit Waffengewalt zu Vertragsauflösung genötigt
Fußball: Mehmet Scholls Sohn kritisiert den "Druck" beim FC Bayern München



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

CDU-Politiker Reul bezeichnet nennt Martin Schulz "selbstverliebten Egomanen"
CDU-Politiker Reul bezeichnet nennt Martin Schulz "selbstverliebten Egomanen"
EU leitet Ermittlungsverfahren gegen Martin Schulz ein: Zulagen für Mitarbeiter


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?