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Kirch-Krise: Bundesligisten bekommen weniger Geld

Die Leo Kirch AG muss sparen. In Zukunft wird das Medienimperium für die TV-Rechte für die Bundesliga nicht mehr so viel Geld hinblättern. Bis 2004 kosten die bei Kirch liegenden Übertragungsrechte 1,5 Milliarden Euro.

Ob in zwei Jahren überhaupt noch Kirch den Zuschlag erhalten wird, ist fraglich. Wenn nämlich Murdoch auf den Markt drängt, wird sich die Geldschraube auch ohne den angeschlagenen Kirckkonzern weiterdrehen. Kirch will nicht mehr so viel ausgeben.

Dadurch geht den Vereinen Geld verloren. In den meisten Clubs besteht der Etat zu 30% aus TV-Einnahmen, in der 2. Liga gar 50%. Ob ab 2004 die Rechte zentral vergeben werden oder ob jeder Verein die Rechte selbst vergeben darf, ist fraglich.


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WebReporter: A.C.K.2001
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Geld, Krise
Quelle: de.sports.yahoo.com

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