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Dreiecksbeziehung: Frau tötet gemeinsamen Mann durch Brandstiftung

Eine verworrene Geschichte muss das Amtsgericht Deggendorf entwirren: Wegen Brandstiftung mit Todesfolge soll eine 33-jährige Frau für 13 Jahre und 5 Monate ins Gefängnis. Sie soll auch ein Baby misshandelt haben, was nicht bewiesen werden konnte.

Nach dem achten Verhandlungstag zeigte sich folgendes Bild: Die zweifache Mutter wohnte in dem Mietshaus über einem Ehepaar, mit dem sie in einer Dreiecksbeziehung lebte. Das Baby des Partnerpaares soll sie verletzt haben.

Obwohl sie ihr Geständnis der Brandstiftung vor Gericht widerrief, sah der Staatsanwalt ihre Schuld in diesem Punkt als erwiesen an, der Verteidiger pocht jedoch weiter auf Freispruch. Die Klage wegen Kindsmisshandlung wurde fallengelassen.


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WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frau, Brand, Brandstiftung
Quelle: www.pnp.de

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