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Zeitbombe: Im Atommüllendlager dringt Salzlauge ein

Im Endlager Asse zwei dringt schon seit geraumer Zeit Wasser ein. Da Asse ein Salzberkwerg war, löst sich Salz im Waser auf und bildet aggressive Salzlauge. Bereits 11 Kubikmeter dieser Flüssigkeit sollen pro Tag schon in die Stollen geflossen sein.

In den Stollen sind unter anderem Plutonium und Uran gelagert. Gefahr besteht aber vom mittel- und schwachradioaktiven Müll der in Fässern lagert. Kommen diese mit der Salzlauge in Berührung, drohen diese zu korrodieren.

Eine radioaktive Verseuchung des Grundwassers könnte eintreten.

Techniker versuchen, mit Chemikalien der drohenden Gefahr entgegenzuwirken.


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WebReporter: baggira
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Atommüll
Quelle: www.jungewelt.de

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